Archiv für den Monat Dezember 2013

Æbleskiver

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God Jul! Ich wünsche euch frohe Weihnachten und heute kommt von mir noch einmal ein weihnachtliches Rezept. Am heutigen Weihnachtsmorgen haben wir zum Frühstück Æbleskiver gemacht. Da ich bei meiner Ernährungsform Kohlenhydrate nur morgens und mittags zu mir nehme, denn eigentlich ist Æbleskiver ein traditionell dänisches Gebäck, dass zur Kaffeetarfel gereicht wird. Ich will die Gelegenheit nutzen euch mein Rezept mitzuteilen. Ihr braucht:

 

  • die nötige Pfanne (im deutschen eine Pförtchen-Pfanne)
  • Image
  • 3 Eier getrennt
  • 240g Vollkiornmehl
  • 1 TL Zitronenschale/Vanille je nach dem, welchen Geschmack man bevorzugt
  • 0,5TL Backpulver
  • 1EL Rohrzucker
  • 0,5TL Salz
  • 400ml Milch 
  • etwas Ghee

Zuerst die Eier trennen und alle Zutaten mit den Eigelben vermengen. Den Teig eine halbe Stunde quellen lassen. Dann das Eiweiss steif schlagen und unterheben. Die Pfanne auf dem Herd erhitzen und mit Ghee ausfetten. Wenn die Pfanne heiß genug ist die Ausbuchtungen mit dem Teig füllen. Traditioneller weise werden die Teigbällchen mit einer Stricknadel jetzt immer ein wenig gedreht, damit aus ihnen auch Bällchen werden. Was ich bis jetzt noch nicht probiert habe, ist die Milch mit einer Milchalternative zu machen, dann währen die Æbleskiver sogar vegan, ich könne mir vorstellen, dass Mandelmilch sogar sehr gut passen würde. In einer weiteren Variante werden, wenn der Teig im Pfännchen noch feucht und nicht ganz durchgebraten ist, ein Klecks Apfelmus in die Mitte gegeben, daher auch der Name Æbleskiver. 

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Seeds for food

Auch wenn die Leserschaft meines kleinen Blogs sehr klein ist, und ich hier in „echt“ nur ein zwei Menschen erreiche, dann hat sich für mich der Aufwand schon gelohnt. Jetzt während der Feiertage wird in vielen Haushalten wieder frische und gesund gekocht – doch was macht ihr mit dem Abfall, den Avakado-, Kürbiskernen und Co.? Ich möchte die Gelegenheit nutzen und euch auf die Aktion Seeds for Food aufmerksam machen. Der Belgier Professor Dr. Willem van Cottham sammelt Samen um sie beispielsweise in  Indien oder Algerien den Bedürftigen zur Verfügung um sich selbst zu versorgen. Ich selber sammle schon eine weile damit ich ein größeres Paket schicken kann, wenn ihr möchtet könnt Ihr euer Saatgut zu mir schicken oder direkt an den Professor van Cottham:

Prof. Dr. Willem VAN COTTHEM
Beeweg 36
B-9080 ZAFFELARE (Belgique)
Tél. +32 9 356 86 16
e-mail : willem.vancotthem@gmail.com

Hier noch ein Link zu der deutschen Seite 

Mein Tipp, man kann die Samen super nach dem trocknen in Butterbrottüten verpacken und mit einem Kugelschreiber beschriften.

Hier der Link zur Facebook-Seite

Süßkartoffel-Ingwersuppe

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Dies ist mein Blog und er mutiert langsam zum Foodblog, denn in meinem Blog blogge ich von allem aus meinem Leben. Da sich seit zwei Jahren ziemlich viel ums Essen dreht schreibe ich sehr viel über Essen. Neudeutsch eben Foodblog genannt.  So, heute zur Feier des vierten Advents möchte ich euch meine neueste Eigenkreation vorstellen: Süßkartoffel-Ingwersuppe. Eigentlich wollte ich schon am dritten Advent dieses Rezept posten aber ich war am vergangenen Sonntag zusammen mit meiner Mum auf einem Hallenflohmarkt und haben reichlich Zeugs verscherbelt und ich war an dem Tag einfach platt um noch einen einigermaßen graden Satz zu formulieren. Also fangen wir mal an, für Suppe für 4 Portionen braucht ihr:

  • Ingwer so etwa 25g
  • eine Zwiebel
  • Rapsöl
  • 500g Süßkartoffel
  • 500ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • Petersilie
  1. Ingwer, Zwiebel und Süßkartoffel schälen und würfeln. Das schälen und Würfeln von der Zwiebel entfällt bei mir, denn ich nehme gern gefrorene Zwiebel aus dem Supermarkt. Die ist schon fertig, man taut einfach die benötigte Menge Zwiebel auf und schon ist die tränenreiche Arbeit passee.
  2. Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel darin glasig dünsten. Ingwer und Süßkartoffeln 2 Minuten mit dünsten. Brühe zugießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten kochen.
  3. Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren, kurz aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie waschen und grob hacken und über die Suppe verteilen.

Bildschirmfoto 2013-12-21 um 14.50.00

Ich weiss ja nicht, ob ich in den einen oder anderen Blogbeitrag schon einmal erwähnt habe, dass ich Ingwer sehr mag, Menschen die die gleiche Vorliebe haben, können die Menge Ingwer natürlich noch anpassen 😀 . Diese Suppe ist für mich auch Ideal als Sie als Vorsuppe bei einem mehrgang Menü zu essen. Falls Ihr sie mal ausprobiert, lasst es mich wissen. Viel spaß

Ayurvedisches Gewürzbrot

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Es ist zweiter Advent und ich habe euch ein weiteres Rezept versprochen, das bei mir zu Weihnachten nicht fehlen darf. Zu Weihnachten gehören für mich von je her auch Gewürze – inzwischen habe ich sogar die Einstellung, je mehr Gewürzte desto besser. Im folgenden poste ich gleich ein Rezept für ein ayurvedisches Gewürzbrot oder man kann auch Ingwerbrot sagen, weil die Hauptzutat der von mir insbesondere im Winter sehr geliebten Ingwer ist. Hier die Zutaten für zwei Leib oder ein Großes Leib Gewürzbrot: 

 

  • 2 Eier – getrennt –
  • 0,5 Tassen Wallnussöl
  • 1 Tasse Honig
  • 1 Tasse Kefir
  • 1 Tasse Dinkelmehl
  • 4EL Ingwer
  • 1EL ZImt
  • 1EL Vanille
  • 1 Rückseite vom Löffelstiehl Cayennepfeffer 
  • 2TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

 

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Die restlichen Zutaten mit dem Eigelb vermengen und dann als letztes das steife Eiweiss unterheben. Ich benutze für die Brote zwei kleine kastenförmige Silikonbackformen, die sind super, wenn es darum geht das Brot nach dem Backen wieder heraus zu bekommen. Apropos Backen, gebacken wird das Brad/die Brote auf 180° C ca. 45 Minuten. Das ist das „Grundrezept“ das ich mal aus einem Kochbuch genommen habe. Ich für meinen Teil tue noch mehr Ingwer in das Brot, dann schmeckt es noch besser (ich liebe, liebe, liebe Ingwer). 

 

Die verwendeten Gewürze kurbeln den Stoffwechsel an, wirken blutreinigend und anregend. Zimt hat eine günstige Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, auf den Kreislauf, die Atmung und das vegetative Nervensystem. Vanille hellt die Stimmung auf. Wohltuend an lichtarmen Wintertagen. Ein Brot, das verführerisch nach Kuchen schmeckt und dabei auch noch schlank machen soll und die Wohnung in einen Weihnachtlichen Duft hüllt. 

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#LowCarb Waffeln Vanille

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Ich dachte mir, dass ich jeden Adventssonntag jetzt ein weihnachtliches Rezept veröffentlichen könnte – los geht’s. Es ist Sonntag, der erste Dezember und auch der erste Advent. Die Weihnachtsmärkte haben angefangen und verströmen einen köstlichen Duft in alle HImmelsrichtungen. Doch nicht jede Leckerei auf einem Weihnachtsmarkt sind für die LowCarb-Ernährung geeingnet. Hier mein Rezept für eine Ladung LowCarb Waffeln.

 

Für ca. 7 Stück braucht Ihr: 

 

  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
  • 200g Quark ich nehme 250g weil die Packungen so groß sind
  • 60g (Vanille)Proteinpulver
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1TL gemahlene Vanille oder ein Päckchen Vanillezucker (je nach dem was dir lieber ist und wie süß du es magst)Image

 

Alle Zutaten kräftig zusammenrühren und bis sich ein glatter Teig gebildet hat. Das Waffeleisen nicht zu heiß werden lassen, lieber auf einer geringeren Einstellung länger drin lassen, damit der Teig nicht an den Außenrändern hängen bleibt. Es durftet im ganzen Haus wunderbar wie auf dem Weihnachtsmarkt so appetitlich und lecker. Lasst es mich bitte wissen ob ihr das Rezept einmal ausprobiert – nutzt die Kommentarfunktion.

 

ImageDie Erste Waffel ist immer für den Hund, kennt ihr bestimmt :o)  Wenn Ihr nicht so viele Waffeln auf einmal produzieren möchtet, könnt Ihr die Mengenangaben halbieren, das ergeben dann 2-3 Waffeln – genau richtig für eine Person mit großem Waffelappetit.