Archiv für den Monat Januar 2014

ich nenne es jetzt mal #LowCarb Nutella

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die Zutaten:

  • 50g Butter
  • 50g Mandelmehl
  • 150ml Sahne
  • 2EL Kakao
  • Süßungmittel deiner Wahl, Stevia – Xucker oder Rohrzucker (mit Rohrzucker ist es halt nicht mehr LowCarb)

Die Butter habe ich im Tupperware Mikrowellenbehälter in der Mikrowelle geschmolzen, dann die restlichen Zutaten untergerührt. Zum Süßen habe ich ein paar Spritzer flüssigen Stevia (Vorsicht! nicht zu viel, sonst kann es bitter werden) verwendet. Dann habe ich die Masse erkalten lassen – voilà die Schokocreme ist fertig. Da Sie mit Stevia oder Xucker LowCarb ist kann man Sie abends super auf frischgebackenen Lowcarbbrot essen.

M▲RENs Sonntagsbrötchen

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Den Backofen auf 160° C Umluft vorheizen

  • 6 Eier
  • 100 g Zimmerwarme Butter
  • 0,5 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Honig
  • 85 g Kokosnussmehl

Backblech mit Backpapier auslegen. Eier mit Butter mit dem Handrührgerät cremig rühren. Salz und Honig hinzufügen. Kokosnussmehl und Backpulver hinzufügen. Aus der Teigmasse 6 – 9 Brötchen formen und aufs Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen. 

Wenn es nicht süß sein soll, kann man den Honig auch einfach weglassen.

#Kohlchips

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Da ich schon öfters auf Twitter, Instagram und Co gefragt wurde, wie ich meine Kohlchips mache, wollte ich die Gelegenheit nutzen und einen Blogartikel schreiben. Zu erst, was braucht man um Kohlchips selber herzustellen: 

 

  • Grünkohl oder Wirsing
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • Paprikapulver optional

Ich mache immer zwei Bleche Kohlchips im Backofen auf Umluft. Den Backofen heize ich als aller erstes auf 175°C vor. Dann befülle ich meine Salatschleuder einmal voll, das ergibt bei mir zwei Bleche voll Kohlchips. Ich wasche die vom Stiel befreiten Kohlstücke in der Schleuder und mache sie auch mit der Schleuder trocken. Dann kippe ich das Körbchen in die Schüssel die ohne hin zur Schleuder gehört, das spart mir das abwaschen einer weiteren Schüssel. Jetzt gebe ich das Olivenöl und einen gestrichenen TL Meersalz zu den Blättern. Zu der Mende Olivenöl, ich mache das immer nach Gefühl aber für Leute die Unsicher in den Mengen sind würde ich sagen, dass es in etwa einem EL gleich kommt. Jetzt knete ich die Blätter durch und verteile das Öl und das Salz – das kann man fast mit Brotteigkneten vergleichen. Man kann gut erkennen, wenn man es vermengt hat, glänzt jedes Blatt Kohl herrlich. Jetzt verteile ich den Inhalt der Schüssel auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche. Wenn der Kohl auf den Blechen liegt gebe ich gerne noch etwas Paprikapulver drüber, das ist optional gerne kann man auch noch anderes Gewürz nehmen. 

Jetzt kommen die Bleche in den Backofen für ca. 10 Minuten. Das ist der schwierige Teil der Herstellung der Kohlchips, denn jeder Backofen ist unterschiedlich. Bei einigen kann sein, dass nach 10 der Kohl noch nicht einmal gegart ist – bei anderen ist er schon fast verbrannt. Da wir bei uns zu Hause vor etwa drei Jahren auch einen neuen E-Herd bekommen haben sind meine Chips nach etwa 8-9 Minuten auch schon fertig. Wenn man einmal rausgefunden hat, wie lange der eigene Herd braucht um die Chips den richtigen „knuspergrad“ zu verschaffen, dann ist das nächse und übernächste mal viel leichter. 

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M▲RENs morgen Gruß

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Hier mein Grundrezept für meinen schnellen start in einen arbeitsreichen morgen – so wird aus ihm ein  guter Morgen
 
  • 1 Tasse oder etwa 200 ml Milch(-ersatz) Mandelmilch, Kokosmilch, Kuhmilch – was euch am besten bekommt
  • 0,5 Tasse oder etwa 100 g Yogurt – hier ist der Fantasie auch keine Grenzen gesetzt, Griechischeryogurt, Yogurt mit Vanille, nimmt das was ihr da habt
  • 1TL Kokosöl
  • 0,5 Tassen gefrorene Blau- oder Heidelbeeren
  • 1 Portionslöffel Proteinpulver
  • eine Handvoll Spinatblätter
  • zwei Handvoll (Grün)Kohl
  • 1 EL Acaipulver
  • eine Orange (geschält)

Alle Zutaten in den Mixer geben und solange mixen bis es eine kremige Konsistenz hat. Ich habe mir für die Smoothies, die ich gelegentlich ganz gerne mal verzehre extra große Trinkgefäße besorgt. Ich bin zwar kein besonders großer Fan von Starbucks, aber die Drinkware ist ganz in Ordnung. Diesen Behälter haben wir gleich mehrmals, er ist spülmaschinenfest und lässt sich gut im Schrank aufbewahren und da er aus Plastik ist, ist er bruchsicher, was mir dabei das wichtigste war. Denn ich hatte schon einmal Gläser in der selben Größe, die haben das leider bei mir nicht lange überlebt. 

Warmer Kichererbsensalat mit Nussdressing

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Zutaten (für 4 Personen)

  • 100g Quinoa
  • 1/2 Kopf Wirsing
  • 200g gekochte Kichererbsen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 25g in Julienne-Streifen geschnitten)
  • 2 gekochte Rote Beete gewürfelt
  • 50g Feta

Für das Dressing

  • 1 Knoblauchzehe
  • 50ml Rotweinessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 30ml Walnussöl
  • 20ml Rapsöl

 

Zubereitung:

Wasser in zwei Töpfen zum kochen bringen. In einem Topf den Quinoa kochen, in dem anderen den Wirsing ca. 10 Minuten, bis er al dente ist. Den Quinoa und den Wirsing in einem Sieb abtropfen lassen.

Nun die Zutaten für das Dressing verrühren. 

Eine Wokpfanne auf höchster Stufe erhitzen, zwei TL Dressing hinzufügen, danach denWirsing und den Quinoa. Das Ganze kurz braten. Die Kichererbsen, Ingwerstreifen und Rote Betet Würfel zugeben. Alles gut verrühren und erhitzen. Den warmen Salat in eine große Schüssel umfüllen, mit dem restlichen Dressing und Fetakäse abschmecken.