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Thunfischfrikadellen mit Paprikagemüse #LowCarb

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Die Zutaten:

  • eine rote, grüne und gelbe Paprika
  • 1 kleine Chillischote
  • 2 Zwiebeln 
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • 2 Eier
  • 3 EL frisch geriebenen Parmesan
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 1 EL Harissa
  • 2 EL Rapsöl
  • Salz und Pfeffer

Die Paprika putzen, wachen und in etwa 2cm große Rauten schneiden. Die Chili waschen, längs aufschneiden, die Kerne herausschrrben und in Streifen schneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Thunfisch auf einem Sieb abtropfen lassen, wer das nicht hat, kann ein Geschirrtuch nehmen. Thunfisch, die hälfte der Zwiebeln, Eier, Parmesan, Frischkäse, Kräuter, Harissa, Salz und Pfeffer in einer Schüssel gut miteinander verkneten. 2 EL Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Hände anfeuchten und und aus der Thunfischmasse 6 kleine Frikadellen formen, in der Pfanne setzen und etwas flachdrücken. Von jeder Seite jeweils 4-5 Minuten braten. Währenddessen 2 EL Olivenöl in einer anderen Pfanne erhitzen.  Die restlichen Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig dünsten. Paprika und Chili darin 2 Minuten anbraten. Dann bei geringer Hitze in der geschlossenen Pfanne noch 3-5 Minuten anbraten. Paprika sollte noch etwas Biss haben. Die Frikadellen auf dem Paprikagemüse servieren. 

#LowCarb Rührpizza

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Hier kommt das Rezept für eine Lowcarb Pizza, die ganz schnell geht, man muss einfach alles klein schnippeln und zusammen in eine Schüssel geben und dann kräftig Rühren und den „Teig“ dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Hier ist was ihr dazu braucht: 

  • 2 Becher körnigen Frischkäse (400g)
  • 70g gemahlene Mandeln
  • 2 Paprika
  • 1 Packung Kochschinken
  • 0,5 Packungen Salami, wer gern Salami mag, kann gerne mehr nehmen
  • 5 Eier
  • 1 Tüte Raspelkäse
  • Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer

Wie gesagt, das Gemüse klein schneiden, die Gewürze Oregano und Basiklikum ruhig kräftig dazu geben und bei 200°C 35 Minuten backen. 

 

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Banana Muffins

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Als ich letzte Woche am Freitag Nachmittag mit dem Zug nach Hause pendelte habe ich mir auf der Zugfahrt total Lust auf Bananenmuffins also habe ich noch vor meinem Pilates-Kurs, der um 17:00 Uhr beginnt noch schnell ein Rezept erstellt, hier mein Resultat.

  • 240g Mandelmehl/ gemahlene Mandeln
  • 3 reife Banenen zerdrückt
  • 0,5TL Backpulver
  • 1EL Limettensaft
  • 1TL Zimt
  • eine Priese Salz
  • 5g Nevella Stevia
  • das Mark einer Vanilleschote
  • 3 Eier
  • 2EL Olivenöl
  • Mandelsplitter zur Dekoration
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen
  2. Eine Form mit Muffinpapier auslegen.
  3. Alle Zutaten mischen, die Formren zu 3/4 füllen. Die Mandelsplitter drüber streuen.
  4. Für 25 Minuten backen.
  5. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Die Mandelsplitter oben auf werden beim Backen geröstet, was ein tolles Aroma ergibt.

Kaffeeklatsch bei M▲REN

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Letztes Wochenende haben wir bei uns zu Hause ein Kaffeetrinken veranstaltet. Es gab folgende Leckereien:

  • Matchapralinen
  • Cranberrypralinen
  • Matchakatzenzungen
  • Süßkartoffelcupcakes
  • Obst mit Schokolade (Schokobrunnen)
  • Käsekuchen

Ich werde jetzt ein paar Rezepte aus der Liste hier posten, ich befürchte, dass wird der längste Blogpost in der Geschichte meines WordPress Blogs, dann fangen wir mal an:

Für den Käsekuchen:

Zutaten für den Mürbeteig:

  • 70 g Rohrzucker
  • 140 g Butter
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Ei
  • etwas Salz, Vanille und Zitrone

Zutaten für den Belag:

  • 150 g Rohrzucker
  • 60 g Stärke
  • 3 Eier
  • 3 Eigelb
  • 3 Eiweiß (geschlagen)
  • 1000 g Quark
  • 200 g geschlagene Sahne
  • Vanille und Zitronenabrieb

Für den Mürbeteig

Butter, Zucker und das Ei vermischen und zum Schluss das Mehl unterkneten. Teig in eine Springform geben und 10 Minuten bei 180°C blind backen.

Für den Belag

Zucker, Stärke und Eier verrühren und den Quark dazugeben. Sahne und Eiweiß steif schlagen und beides unter die Quarkmasse unterheben und mit Vanille und Zitronenabrieb abschmecken.

Die Quarkmasse auf den vorgebackenen Boden geben und bei 180°C Grad ca. 60 Minuten backen.Nach der Backzeit mit einem Messer den Rand von der Form lösen.

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Dann kommen wir zu den Süßkartoffelcupcakes  

  • eine große Süßkartoffel gekocht und zermusst (ca. 250g)
  • 125g Vollkornmehl
  • 2EL Stärke
  • 2TL Vanille (wer beides nicht hat, kann auch Vanillepuddingpulver nehmen, kommt aufs selbe hinaus)
  • 1TL Backpulver
  • 1/4TL Salz
  • 1/5 TL Zimt
  • 1/2TL frisch geriebenen Ingwer
  • 1/2TL Piment
  • 1/4TL Nelke
  • 30g kandierten Ingwer in kleine Stückchen geschnitten
  • 115g zimmerwarme Butter
  • 5g Nevella Stevia
  • 2 Eier
  • 1/2TL Vanilleextrakt
  1. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen
  2. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden
  3. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren
  4. Teig in die Förmchen füllen und bei 175°C 20 Minuten backen
  5. auf einem Rost auskühlen lassen

für das Frosting:

  • 200g Frischkäse
  • 50g Butter
  • 80g Puderzucker
  • 1TL Zimt
  • 1EL Ahornsirup
  1. Alles miteinander glatt rühren und auf die Cupcakes verteilen

Bild Eigentlich wollte ich auf die Etagere auch Matchagugl machen, doch leider haben wir die am Mittwoch schon gebacken und die hatten bis zum Wochenende nicht überlebt, ich poste aber trotzdem das Rezept:

Matchagugl

  • 80g Dinkelvollkornmehl
  • 1TL Matcha
  • 1/2TL Backpulver
  • 1/4TL Salz
  • 60g zimmerwarme Butter
  • 60g Rohrzucker
  • 1 Ei
  • Zitronenabrich ca. eine halbe
  • 1TL Zitronensaft
  • 5EL Wasser
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen
  2. Mehl, Backpulver, Salz und Matcha in einer Schüssel mischen
  3. In einer zweiten Schüssel die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Das Ei und die Zitronenschle zugeben und weiter mixen bis eine helle Masse entstanden ist. Nun die trockenen Zutaten zusammen mit dem Wasser und dem Zitronensaft unterheben.
  4. Teig in einen Spritzbeutel geben. Die Guglform mit dem Spritzbeutel zu 2/3 füllen.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 10 – 12 Minuten backen
  6. abkühlen und vorsichtig aus der Form lösen.

BildHier die Matchakatzenzungen:

  • 50g Puderzucker
  • 100g zimmerwarme Butter
  • 2 Eier
  • 90g Mehl
  • 1/4TL Salz
  • 2TL Matcha
  1. den Herd auf 190°C vorheizen
  2. Mit dem Handmixer die Butter und den Puderzucker cremig rühren.
  3. Eier hinzufügen, gut verrühren
  4. Das Salz und das Matchapulver hinzufügen.
  5. Jetzt das Mehl zufügen und gut verrühren
  6. Die Teigmasse in einen Spritzbeutel füllen und auf zwei mit Backpapier belegte Bleche etwa 6cm lange Steifen spritzen. Vorsichtig, nicht zu breit, denn beim backen gehen sie noch in die Breite.
  7. Bei 190°C 10 – 12 Minuten backen bis die Ränder goldbraun sind.

Die Antioxidantienbomben aka Pralinen habe ich aus dem neusten Kochbuch von Attila Hildman – Vegan for Youth (ein Blick hinein lohnt sich)

Green Lightning

  • 45g getrocknete Bananenchips
  • 18g gepopptes Amaranth
  • 165g Cashewmus
  • 1TL Matcha
  • 35g Agavendicksaft
  • 1 prise jodiertes Meersalz

Zubereitung:

Die Bananenchips mit einem Messer in feine Stücke hacken. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Aus der Masse kleine Kugeln formen. Vor dem Verzehr für etwa 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

Anmerkung: ich habe die Bananenchips einfach kurz bei der Pulsfunktion meines Mixers eine Runde drehen lassen, das Ergebnis waren gut gehackte Brösel.

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Superfruit Lifeguard

  • 65g Braunhirse-Flakes
  • 120g Cranberrys
  • 65g Datteln
  • 1 gestr. TL Acai-Pulver
  • 55g Kokosraspeln
  • 50g Cashewkerne
  • 40g Agavendiksaft

Zubereitung:

Die Braunhirse-Flakes in eine Tüte füllen, die Tüte schließen und die Flakes in der Täte mit den Händen zerbröseln. Die restlichen Zutaten in einem Mixer miteinander pürieren. Den Mixer hin und wieder ausschalten, denn die Masse ist sehr klebrig und der Mixer braucht eine Pause. Dann die Braunhiresbrösel gut mit der übrigen Pralinenmasse vermischen. Aus der Masse kleine Kugeln formen. Vor dem Verzehr für etwa 30 Minuten ins Tiefkühlgerät stellen.

Anmerkung: Da bei uns in der Kleinstadt kurz vor Hamburg „Braunhirse-Flakes“ nicht aufzutreiben sind aber ich Reiswaffeln mit Hirseanteil in der Bio-Abteilung des örtlichen EDEKAs entdeckt habe, habe ich einfach die genommen.

ich nenne es jetzt mal #LowCarb Nutella

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Bildschirmfoto 2014-01-26 um 20.00.26

die Zutaten:

  • 50g Butter
  • 50g Mandelmehl
  • 150ml Sahne
  • 2EL Kakao
  • Süßungmittel deiner Wahl, Stevia – Xucker oder Rohrzucker (mit Rohrzucker ist es halt nicht mehr LowCarb)

Die Butter habe ich im Tupperware Mikrowellenbehälter in der Mikrowelle geschmolzen, dann die restlichen Zutaten untergerührt. Zum Süßen habe ich ein paar Spritzer flüssigen Stevia (Vorsicht! nicht zu viel, sonst kann es bitter werden) verwendet. Dann habe ich die Masse erkalten lassen – voilà die Schokocreme ist fertig. Da Sie mit Stevia oder Xucker LowCarb ist kann man Sie abends super auf frischgebackenen Lowcarbbrot essen.

M▲RENs Sonntagsbrötchen

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Den Backofen auf 160° C Umluft vorheizen

  • 6 Eier
  • 100 g Zimmerwarme Butter
  • 0,5 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Honig
  • 85 g Kokosnussmehl

Backblech mit Backpapier auslegen. Eier mit Butter mit dem Handrührgerät cremig rühren. Salz und Honig hinzufügen. Kokosnussmehl und Backpulver hinzufügen. Aus der Teigmasse 6 – 9 Brötchen formen und aufs Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen 25 Minuten backen. 

Wenn es nicht süß sein soll, kann man den Honig auch einfach weglassen.

#Kohlchips

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Da ich schon öfters auf Twitter, Instagram und Co gefragt wurde, wie ich meine Kohlchips mache, wollte ich die Gelegenheit nutzen und einen Blogartikel schreiben. Zu erst, was braucht man um Kohlchips selber herzustellen: 

 

  • Grünkohl oder Wirsing
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • Paprikapulver optional

Ich mache immer zwei Bleche Kohlchips im Backofen auf Umluft. Den Backofen heize ich als aller erstes auf 175°C vor. Dann befülle ich meine Salatschleuder einmal voll, das ergibt bei mir zwei Bleche voll Kohlchips. Ich wasche die vom Stiel befreiten Kohlstücke in der Schleuder und mache sie auch mit der Schleuder trocken. Dann kippe ich das Körbchen in die Schüssel die ohne hin zur Schleuder gehört, das spart mir das abwaschen einer weiteren Schüssel. Jetzt gebe ich das Olivenöl und einen gestrichenen TL Meersalz zu den Blättern. Zu der Mende Olivenöl, ich mache das immer nach Gefühl aber für Leute die Unsicher in den Mengen sind würde ich sagen, dass es in etwa einem EL gleich kommt. Jetzt knete ich die Blätter durch und verteile das Öl und das Salz – das kann man fast mit Brotteigkneten vergleichen. Man kann gut erkennen, wenn man es vermengt hat, glänzt jedes Blatt Kohl herrlich. Jetzt verteile ich den Inhalt der Schüssel auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche. Wenn der Kohl auf den Blechen liegt gebe ich gerne noch etwas Paprikapulver drüber, das ist optional gerne kann man auch noch anderes Gewürz nehmen. 

Jetzt kommen die Bleche in den Backofen für ca. 10 Minuten. Das ist der schwierige Teil der Herstellung der Kohlchips, denn jeder Backofen ist unterschiedlich. Bei einigen kann sein, dass nach 10 der Kohl noch nicht einmal gegart ist – bei anderen ist er schon fast verbrannt. Da wir bei uns zu Hause vor etwa drei Jahren auch einen neuen E-Herd bekommen haben sind meine Chips nach etwa 8-9 Minuten auch schon fertig. Wenn man einmal rausgefunden hat, wie lange der eigene Herd braucht um die Chips den richtigen „knuspergrad“ zu verschaffen, dann ist das nächse und übernächste mal viel leichter. 

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M▲RENs morgen Gruß

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Hier mein Grundrezept für meinen schnellen start in einen arbeitsreichen morgen – so wird aus ihm ein  guter Morgen
 
  • 1 Tasse oder etwa 200 ml Milch(-ersatz) Mandelmilch, Kokosmilch, Kuhmilch – was euch am besten bekommt
  • 0,5 Tasse oder etwa 100 g Yogurt – hier ist der Fantasie auch keine Grenzen gesetzt, Griechischeryogurt, Yogurt mit Vanille, nimmt das was ihr da habt
  • 1TL Kokosöl
  • 0,5 Tassen gefrorene Blau- oder Heidelbeeren
  • 1 Portionslöffel Proteinpulver
  • eine Handvoll Spinatblätter
  • zwei Handvoll (Grün)Kohl
  • 1 EL Acaipulver
  • eine Orange (geschält)

Alle Zutaten in den Mixer geben und solange mixen bis es eine kremige Konsistenz hat. Ich habe mir für die Smoothies, die ich gelegentlich ganz gerne mal verzehre extra große Trinkgefäße besorgt. Ich bin zwar kein besonders großer Fan von Starbucks, aber die Drinkware ist ganz in Ordnung. Diesen Behälter haben wir gleich mehrmals, er ist spülmaschinenfest und lässt sich gut im Schrank aufbewahren und da er aus Plastik ist, ist er bruchsicher, was mir dabei das wichtigste war. Denn ich hatte schon einmal Gläser in der selben Größe, die haben das leider bei mir nicht lange überlebt. 

Warmer Kichererbsensalat mit Nussdressing

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Zutaten (für 4 Personen)

  • 100g Quinoa
  • 1/2 Kopf Wirsing
  • 200g gekochte Kichererbsen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 25g in Julienne-Streifen geschnitten)
  • 2 gekochte Rote Beete gewürfelt
  • 50g Feta

Für das Dressing

  • 1 Knoblauchzehe
  • 50ml Rotweinessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 30ml Walnussöl
  • 20ml Rapsöl

 

Zubereitung:

Wasser in zwei Töpfen zum kochen bringen. In einem Topf den Quinoa kochen, in dem anderen den Wirsing ca. 10 Minuten, bis er al dente ist. Den Quinoa und den Wirsing in einem Sieb abtropfen lassen.

Nun die Zutaten für das Dressing verrühren. 

Eine Wokpfanne auf höchster Stufe erhitzen, zwei TL Dressing hinzufügen, danach denWirsing und den Quinoa. Das Ganze kurz braten. Die Kichererbsen, Ingwerstreifen und Rote Betet Würfel zugeben. Alles gut verrühren und erhitzen. Den warmen Salat in eine große Schüssel umfüllen, mit dem restlichen Dressing und Fetakäse abschmecken. 

 

Æbleskiver

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God Jul! Ich wünsche euch frohe Weihnachten und heute kommt von mir noch einmal ein weihnachtliches Rezept. Am heutigen Weihnachtsmorgen haben wir zum Frühstück Æbleskiver gemacht. Da ich bei meiner Ernährungsform Kohlenhydrate nur morgens und mittags zu mir nehme, denn eigentlich ist Æbleskiver ein traditionell dänisches Gebäck, dass zur Kaffeetarfel gereicht wird. Ich will die Gelegenheit nutzen euch mein Rezept mitzuteilen. Ihr braucht:

 

  • die nötige Pfanne (im deutschen eine Pförtchen-Pfanne)
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  • 3 Eier getrennt
  • 240g Vollkiornmehl
  • 1 TL Zitronenschale/Vanille je nach dem, welchen Geschmack man bevorzugt
  • 0,5TL Backpulver
  • 1EL Rohrzucker
  • 0,5TL Salz
  • 400ml Milch 
  • etwas Ghee

Zuerst die Eier trennen und alle Zutaten mit den Eigelben vermengen. Den Teig eine halbe Stunde quellen lassen. Dann das Eiweiss steif schlagen und unterheben. Die Pfanne auf dem Herd erhitzen und mit Ghee ausfetten. Wenn die Pfanne heiß genug ist die Ausbuchtungen mit dem Teig füllen. Traditioneller weise werden die Teigbällchen mit einer Stricknadel jetzt immer ein wenig gedreht, damit aus ihnen auch Bällchen werden. Was ich bis jetzt noch nicht probiert habe, ist die Milch mit einer Milchalternative zu machen, dann währen die Æbleskiver sogar vegan, ich könne mir vorstellen, dass Mandelmilch sogar sehr gut passen würde. In einer weiteren Variante werden, wenn der Teig im Pfännchen noch feucht und nicht ganz durchgebraten ist, ein Klecks Apfelmus in die Mitte gegeben, daher auch der Name Æbleskiver. 

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