Bohnenpommes

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Ich liebte früher Pommes – ich liebe sie noch heute aber es gibt immer eine gesunde Variante. Hier das Rezept für ein Blech knuspriger Bohnenpommes:

  • 500g grüne Bohnen (Ich nehme immer ca. einen halben Sack gefrorener aus dem Tiefkühlregal – eine Tüte habe ich immer im Gefrierschrank, falls es mich mal überkommt)
  • 30g geriebenen Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  1. Ofen auf 220°C vorheizen
  2. Die aufgetauten Bohnen aufs Backblech geben, wichtig ist sie akkurat zu verteilen, damit sie nicht aufeinander liegen, so ist gewährleistet, dass sie alle knusprig werden.
  3. Die Bohnen auf dem Blech salzen, pfeffern und das Knoblauchpulver drüber geben.
  4. Dann den Parmesan über den Bohnen verteilen/reiben, dass sie quasi „ummantelt“ sind
  5. Das Blech auf die mittlere Schiene des Backofens geben und ca. 20 Minuten backen lassen (das variiert von Ofen zu Ofen – ich lasse manchmal das vorheizen weg und lasse sie 25-30 Minuten drin)
Bohnenpommes vor dem Backen

Bohnenpommes vor dem Backen

Bohnenpommes mit Nuggets

Bohnenpommes mit Nuggets

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#LowCarb Chia-Zimt-Schnecken

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#LowCarb Chia-Zimt-Schnecken

Meine Mutter kommt aus Hamburg und ich liebe, liebe, liebe Franzbrötchen. Doch leider sind diese nicht nur aufwendig in der Eigenproduktion sondern auch sehr Kalorien- und Kohlenhydrathaltig. Eine etwas einfachere Alternative sind Zimtschnecken, die aber ebenso Kohlenhydratreich sind. Ich habe etwas rumgetüftelt und ein LowCarb Rezept zusammen gestellt und ausprobiert.

Zutaten Pudding:

  • 500ml Mandelmilch (kann man auch günstig, frisch und gesund selber machen)
  • Und noch einmal 100ml Mandelmilch
  • 125g Chiasamen
  • 1 EL Xucker
  • Zimt nach Belieben (ich liebe Zimt und nehme zwei EL)
  • 3 gehäufte EL Vanille Whey Proteinpulver

Zutaten Teig:

  • 150g Magerquark
  • 6 EL Mandelmilch
  • 4 EL Rapsöl
  • 2 EL Xucker
  • 400g gemahlene Mandeln
  • bei Bedarf noch vier bis fünf EL Kokosmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  1. Chiasamen mit den 500ml Mandelmilch aufkochen
  2. Die restlichen 100ml Mandelmilch mit dem Zimt, Xucker und dem Proteinpulver mischen zu dem Chiasamen geben und noch einmal aufkochen lassen
  3. Masse erkalten lassen (Oder einfach alles am Abend vorher in eine Schüssel anrühren und quellen lassen)
  4. Backofen auf 180°C vorheizen
  5. Alle feuchten Bestandteile des Teiges zusammen in eine Schüssel geben, mit den Knethaken des Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine alles vermengen und nach und nach die gemahlenen Mandeln hinzufügen
  6. Den Teig auf einem Stück Backpapier ausbreiten (das dient später als Einrollhilfe)
  7. Den erkalteten Chia-Pudding über den Teig verteilen
  8. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers zu einer Teigrolle zusammen rollen
  9. Die Rolle in Stücke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben
  10. Die Schnecken 25 Minuten auf Umluft backen
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Chia-Whey-Pudding

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Ausgebreiteter „Teig“ mit Pudding

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Rolle zum Schneiden der Schnecken

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gebackene ZImtschnecke

Beim herstellen des „Teiges“ zum ausrollen habe ich festgestellt, dass es noch sehr nass ist und es schwierig werden könnte es auf dem Backpapier auszubreiten wird, deshalb habe ich noch etwas Kokosmehl hinzugefügt um den Teig besser handeln zu können – und dieser Versuch wurde belohnt. Ich habe den Teig nur mit den Fingern auf dem Küchenpapier „ausgerollt“ d. h. ich habe so lange drauf rum gedrückt, biss fast alles auf dem Papier verbreitet lag. Dann habe ich den Chia-Pudding oben drauf verstrichen. Beim Einrollen habe ich das Backpapier zur Hilfe genommen, damit ging es leichter. Dann habe ich die Stücke mit einem scharfen Messer zügig geschnitten – bei schnellem Tempo geht es besser.

zweierlei #LowCarb Brote

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Eines meiner Lebensmotti ist, „wenn du willst,  dass etwas gut wird, dann  mach es selbst.“ Dies gilt bei mir ganz besonders bei Brot, sowohl die „normale“ variante mit Vollkornmehl als auch bei meinem LowCarb Broten greife ich gerne selber zum Rührer. Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich am Tag im  Grunde ganz normal Ernähre nur, dass ich ab 14:00 Uhr die Kohlenhydrate vermeide. So sind bei mir schon 45 Kilogramm ins Nirvana gegangen. Hier folgen die Rezepte, die ich nach ca. 4 Jahren ständigen rumprobierens am besten fand:

 

Brot 1:

  • 250g Magerquark
  • 4-5 Eier
  • 70g gemahlene Mandeln
  • 70g geschrotete Leinsamen
  • 3EL Weizenkleie
  • 2EL Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 gestrichener TL Salz
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Wenn ihr keine Silikonbackform habt, würde ich empfehlen, die Kastenbackform zu fetten.
  2. alle Zutaten gut miteinander vermengen
  3. In die Backform geben und 30 Minuten backen

 

Brot 2:

  • 130g gemahlene Mandeln
  • 6EL Kichererbsenmehl
  • 4EL gemahlene Leinsamen
  • 1,5TL Natron
  • 0,5TL Meersalz
  • 5 Eier, getrennt
  • 4EL Butter, geschmolzen
  • 1 EL Buttermilch
  • 1EL Xucker
  1. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Wenn ihr keine Silikonbackform habt, würde ich empfehlen, die Kastenbackform zu fetten.
  2. Mandeln, Kichererbsenmehl, Leinsamen, Natron, Salz und die Eigelbe miteinander mischen. Handrührgerät oder Küchenmaschine sind tolle Helfer 🙂
  3. Die Eiweiße in einer großen Schüssel steif schlagen, bis sich weiße Spitezn bilden. Dann die Masse zum anderen Teig geben, gut verrühren, aber nicht durch zu viel rühren den Eischnee zerstören
  4. In die Backform geben und 40 Minuten backen

schnelle #LowCarb Frühstücksbrötchen

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schnelle #LowCarb Frühstücksbrötchen

Hier die Mengenangabe, die man für ein Mikrowellen-Brötchen braucht:

  • 1 Ei
  • 3 EL geschrotete Leinensamen
  • 3 EL Weizenkleie
  • 3EL Joghurt
  • 3 EL TK-Kräuter der Provence
  • Salz

Alle Zutaten zusammenrühren und in einer Mikrowellen geeigneten Form ( am Anfang habe ich einen großen Becher genommen, jetzt habe ich drei wunderbare Tupperware-Förmchen von meiner Mutter bekommen). Wenn man nur ein Brötchen macht, dann reichen 6 Minuten bei 600 Watt in der Regel aus damit „der Teig“ dann auch durch ist und das Brötchen fest ist. Ich habe bei den Brötchen auf dem Foto die 4-fache Menge genommen wobei ich die Weizenkleie etwas reduziert habe und sie 10 Minuten bei 800 Watt in der Mikrowelle, hat super geklappt. Die Brötchen sind schnell gemacht und machen schnell und lange satt.

Revolution Rolls

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Zutaten für 4 Burgerbrötchen:

  • 3 Eier
  • 1EL Frischkäse
  • 1TL Weinstein Backpulver
  • 4EL geschrotete Leinsamen
  • Sesamsaat (optional)
  • Salz

Zubereitung:

  1. Ofen auf 140°C  Umluft vorheizen
  2. Backblech mit Backpapier belegen und bei Seite stellen
  3. Eier trennen und Eigelb mit Salz und Frischkäse und Leinensamen zu einer homogenen Masse  verquirlen
  4. Eiweiß mit dem Backpulver sehr steif schlagen
  5. Die Eigelbmasse vorsichtig untergeben.
  6. Nun die Masse auf das Backblech verteilen (macht so viele Kleckse, wie Ihr Brötchen haben möchtet, ich empfehle 4 – 6)
  7. Oberfläche ein wenig glatt streichen und mit Sesamsaat bestreuen.
  8. Backblech in den Ofen geben und 40 Minuten bei Umluft backen
  9. nach der Zeit noch 10 Minuten bei 150°C backen

Da jeder Backofen unterschiedlich ist, empfehlen ich bei einigen noch ein Paar Minuten nach zu geben, sonst sind die Brötchen nicht fest sondern eher Schaumig in der Konsistenz.

 

Schnelle #LowCarb Pizza

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Wenn ihr schon ein oder zwei mal einen Blick in meinen Blog oder auf Instagram erhascht habt, dann konntet ihr sehen, das Pizza eines meiner absoluten Lieblingsgerichte ist. Sowohl als in der regulären als auch in der LowCarb Variante. Hier kommt noch ein mal ein neues LowCarb taugliches Rezept, das super schnell und easy ist. 

Zutaten für den Boden: 

  • 2 Eier
  • 2 EL Kokosmehl
  • 4 EL Parmesan
  • 50g Körnigen Frischkäse
  • Salz 
  • Kräuter
  • granulierter Knoblauch oder frisch

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
  2. Die Eier leicht schlagen, dann die anderen Zutaten hinzufügen, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Nach belieben würzen.
  3. Nun Backpapier auf einem Backblech oder wer eine hat auf einer Pizzaform ausbreiten.
  4. Den Teig für ca. 15 Minuten (bis er Farbe angenommen hat) im Ofen backen.
  5. Herausnehmen und den gewünschten Belag hinauflegen.
  6. Nochmals für ca. 15 Minuten backen. 

Wenn ihr eine Menge braucht, die ein ganzes Backblech (also für zwei Personen reicht) dann einfach die Zutaten verdoppeln. Guten Appetit. 

#LowCarb Magerquark-Erdbeerkuchen

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Es ist endlich so weit, der Frühling hat schon längst begonnen und die Erdbeersaison steht in den Startlöchern. Beim durchstöbern des Internets, bin ich auf ein Sehr interessantes Rezept der Seite www.fitness-dessert.de gestoßen, bei dem ein Erdbeerkuchen mit Magerquark und Wackelpudding gemacht wird. Hier das Originalrezept und unten die Beschreibung wie ich es umgesetzt habe:

Zutaten:

  • 1KG Magerquark
  • 2 Tüten rote Götterspeise (ich habe Noname-Götterspeise in der Geschmacksrichtung Kirsch genommen)
  • 800ml heißes Wasser
  • ein Schälchen Erdbeeren
  • 4EL Xucker (ich kann mir das Rezept aber auch gut mit Agavendicksaft vorstellen) 

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  1. Zuerst habe ich das Wasser im Wasserkocher erhitzt und in einem Litermaß die 4EL Xucker und die Götterspeise platziert und dann im heißen Wasser  aufgelöst.
  2. Die Götterspeise habe ich erst einmal abkühlen lassen und während dessen die Erdbeeren in Scheiben geschnitten. 
  3. Dann habe ich den Quark in eine Rührschüssel gegeben und  die „Endstücke“ der Erdbeeren habe ich mit in die Masse gegeben. 500ml der Götterspeise habe ich mit in den Quark gegeben. Die Quarkmasse habe ich dann in eine Springform gegeben. Die befüllte Springform habe ich dann für eine Stunde in den Gefrierschrank gestellt. 
  4. Nach einer Stunde habe ich den „Tortenrohling“ aus der Truhe genommen und die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren oben auf verteilt und die restlichen 300ml der immer noch flüssigen Götterspeise vergossen. 
  5. Die Springform habe ich dann über nacht in den Kühlschrank gestellt.

Mein Fazit:

Ich war als ich das Originalrezept gelesen habe sehr gespannt, ob das überhaupt schmecken wird und es überhaupt gelingt. Die Quark-Götterspeise-Mischung war wirklich sehr flüssig, weshalb ich mich auch dazu entschieden habe es dann in die Kühltruhe zu legen und nicht wie im Originalrezept zwei Stunden in den Kühlschrank. Aber am nächsten Morgen bin ich eines besseren belehrt worden – die Götterspeise reicht aus um ein Kilo Magerquark fest zu bekommen. Ich werde den Kuchen definitiv öfters mache, mit Erdbeeren und mit anderen Früchten. Auch steht im Originalrezept, dass man für mehr Eiweiß auch noch zwei EL Eiweißpulver hinzufügen kann, das werde ich beim nächsten mal ausprobieren und den Xucker mit Agavendicksaft austauschen. 

Spiegeleikuchen

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Spiegeleikuchen

Es ist mal wieder Ostern und Backen ist angesagt. In zahlreichen Zeitschriften erblickte mich der Spiegeleikuchen von Sanella das Rezept gibt es auch online hier.  Aber beim durchlesen des sagen wir mal „Grundrezeptes“ habe ich im Kopf schon mehrere Änderungen vorgenommen:

  • 1 Dose Aprikosen (ca. 820 g)
  • 200 g Butter (zimmerwarm)
  • 200 g Rohrzucker (1 x  120g und  1 x 80g)
  • 4 Eier
  • 300 g Vollkornmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • gemahlene Vanille
  • abrieb einer halben Zitrone
  • 1 Päckchen Bio Vanille Puddingpulver
  • 500 ml Milch
  • 400 g Sauerrahm

Zubereitung

1. Aprikosen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen.

2. Butter und 120 g Zucker mit den Quirlen des elektrischen Handrührers cremig aufschlagen. Eier nacheinander einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver und 1 Prise Salz, gemahlene Vanille und dem Zitronenabrieb vermischen und im Wechsel mit 125 ml Aprikosensaft unter den Teig rühren. Teig auf dem Blech verteilen und im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen.

3. Inzwischen Puddingpulver und 80 g Zucker mischen, 6 EL Milch zugeben und mit dem Schneebesen glatt rühren. Restliche Milch aufkochen und vom Herd nehmen. Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Pudding wieder auf den Herd stellen und unter Rühren 1-2 Minuten zu einer dicken Creme einkochen. Abkühlen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Sauerrahm einrühren. Creme auf dem Kuchen verstreichen und die Aprikosenhälften wie Eidotter daraufsetzen – fertig ist der Spiegeleikuchen.

 

Vollkornspaghetti mit Avocadosauce mit Speck

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  • 6 Stiele Basilikum
  • 4 Stiele glatte Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen, grob gehackt
  • 2 reife Avocados
  • 2EL Olivenöl
  • 1 Bio-Zitrone
  • 30g fein geriebenen Parmesan
  • 1TL Chiliflocken 
  • 100g Speck in dünnen Scheiben
  • 400g Vollkorspaghetti
  • Salz
  1. Basilikum- und Petersilienblättchen abzupfen und grob schneiden. Knoblauch mit Kräutern in eine Rührschüssel geben. Avocados halbieren und entkernen. Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale heben und dazugeben. Pl zufügen und alles fein pürieren.
  2. 1 TL Limettenschale fein abreiben. 2 EL Limettensaft auspressen. Saft, Schale und Parmesankäse und Chiliflocken unter das Avocado-Kräuter-Püree rühren. Abdecken und beiseite Stellen. 
  3. Speck in der Pfanne knusprig ausbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsangabe bissfest garen. 5 EL Nudelwasser zu dem Avocado-Kräuter-Püree geben und die Nudeln abgießen.
  4. Nudeln mit in die Schüssel zum Püree geben und alles vermengen. Restlichen Chili und Speck drüber geben. Bei Bedarf noch mehr geriebenen Käse dazu geben.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass man das Gericht auch vegetarisch zubereiten könnte, wenn man anstatt der knusprigen Speckbrösel einfach geräucherte Mandeln nimmt. 

Hähnchen-Wrap mit Knoblauchsouce

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  • 2 x Wrap-Fladen
  • 150g Hähnchenbrust
  • eine Handfoll Kopfsalatblätter
  • 2 Cherrytomaten
  • 1/4  Avocado
  • 2-3 Stängel Basilikum
  • 4tl Hüttenkäse
  • 1/4 tl gepresster Knoblauch
  • gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Den Wrap auf einem Teller legen (beide übereinander, damit es nicht kaputt geht)

Den Hüttenkäse und den Knoblauch miteinander verrühren

Das Hühnchen in der Pfanne anbraten und würzen

Den Wrap fertigstellen mit dem Salat, Basilikum, Hühnchen, Avocado, Tomaten und dem Hüttenkäse drauf verteilst – zusammenklappen und genießen

Wrap