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#LowCarb Eiweißbomben-Käsekuchen

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Käsekuchen

Zutaten:

  • 1000g Magerquark
  • 200g Frischkäse light
  • 100 g Proteinpulver Pro 80 Vanille
  • 3 ganze Eier
  • 125 g Eiklar
  • die Eigelbe von den Eiern
  • Abrieb einer Zitrone
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 8 Tropfen Rumaroma
  • 2 Päckchen Bio-Vanillepudding-Pulver

Zubereitung:

  1. Backofen auf 140°C vorheizen
  2. Magerquark, Frischkäse, Eier, Agavendicksaft, Rumaroma, Eigelbe und die Volleier in einer Schüssel glatt rühren.
  3. Proteinpulver, Pudding-Pulver und Zirtonenschale unter ständigem Rühren zugeben bis eine glatte Masse entsteht.
  4. Eiweiß schlagen und vorsichtig unter die Masse heben (nicht mit dem Mixer).
  5. Die Käsekuchenmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben.
  6. Backzeit: 45 Min. auf Umluft. Anschließend 10 Min. auf Unterhitze fertigbacken.

Schoko-Muffins aus Kidneybohnen

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Dies ist eine veränderte Variante meiner Kidney-Schoko-Brownies  

Die Zutaten: 

  • 250g Kidneybohnen (aus der Dose)
  • 50ml Milch
  • 50g Backkakao oder Schokowhey (oder je 25g)*
  • 2 Eier
  • 75g Magerquark
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Süßungsmittel nach Bedarf

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen
  2. Muffiniförmchen mit Papierverkleidungen vorbereiten und bei Seite stellen
  3. Die Kidneybohnen mit der Milch pürieren
  4. die restlichen Zutaten hinzufügen
  5. Den Teig in Muffinformen geben und 10-15 Minuten backen

*Ich backe diese Muffins gerne, wenn ich viel Eischnee gemacht habe und  viele Eigelbe übrig habe, dann backe ich nur mit Schokowhey und ohne Kakao, um den fehlenden Eiweißanteil auszugleichen.

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Quark-Dinkel-Vollkorn-Brötchen

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Ich bin Fan davon am Wochenende mit der Familie am Frühstückstisch zu sitzen, allerdings bin ich kein Fan davon sich Zusatzstoffe und Weizenmehl reinzuziehen. Jetzt kommt das Rezept für sehr schnelle und sehr einfache Frühstücksbrötchen, die nur sagenhafte 4 Inhaltsstoffe aufweisen:

Quark-Dinkel-Vollkorn-Brötchen

Zutaten:

  • 250g Quark (welchen du bevorzugst überlasse ich dir – Magerquark oder 40% Fett – it’s up to you!)
  • ein Ei
  • 250g Dinkel-Vollkornmehl
  • ein halbes Päckchen Weinstein Backpulver

Zubereitung:

  1. zuerst den Quark mit dem Ei zu einer Masse verrühren. Ich mache das gerne mit meinem Handrührgerät
  2. dann das Mehl und  das Backpulver hinzu geben und zu einem Teig verkneten. Der Teig ist sehr fest aber elastisch.
  3. Dann mit den Händen gewünschte Brötchen formen – ich mache meistens vier sehr große oder fünf „normal“ große. Vorstellbar ist es auch ganz viele kleine Partybrötchen daraus zu machen, dann müssen die Brötchen aber weniger lange in den Ofen.
  4. Dann geben ich die Brötchen in den Ofen bei 200° C für 20 Minuten ohne vorheriges vorheizen.

Vor einigen Jahren als ich mich noch nicht so bewusst ernährt habe, war ich Fan von Tüten-Aufbackbrötchen, denn man hatte innerhalb von 15 Minuten frische, warme Brötchen auf dem heimischen Frühstückstisch stehen ohne noch einmal raus in die feindliche Natur zu müssen. Doch wahren in der Zutatenliste dieser Brötchen immer irgendwelche Zusatzstoffe verarbeitet. Sei es um den Teig besser maschinengängig zu machen oder ihn länger feucht zu halten – wenn man eine Liste anfangen würde, dann währe diese bestimmt lang. Aber worauf ich eigentlich hinaus möchte ist, dass man nur 5 – 10 Minuten länger investieren muss um Brötchen völlig Zusatzstofffrei zu produzieren – ist das nicht erstaunlich? Dabei vertritt die Gesellschaft doch die Meinung, dass gesunde Ernährung Zeitaufwendig und teuer ist! Btw die Brötchen kosten wenn ich das Geld für den Strom usw. mit einbeziehe nicht einmal zwei Euro.

#LowCarb Magerquark-Erdbeerkuchen

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Es ist endlich so weit, der Frühling hat schon längst begonnen und die Erdbeersaison steht in den Startlöchern. Beim durchstöbern des Internets, bin ich auf ein Sehr interessantes Rezept der Seite www.fitness-dessert.de gestoßen, bei dem ein Erdbeerkuchen mit Magerquark und Wackelpudding gemacht wird. Hier das Originalrezept und unten die Beschreibung wie ich es umgesetzt habe:

Zutaten:

  • 1KG Magerquark
  • 2 Tüten rote Götterspeise (ich habe Noname-Götterspeise in der Geschmacksrichtung Kirsch genommen)
  • 800ml heißes Wasser
  • ein Schälchen Erdbeeren
  • 4EL Xucker (ich kann mir das Rezept aber auch gut mit Agavendicksaft vorstellen) 

Bild

 

  1. Zuerst habe ich das Wasser im Wasserkocher erhitzt und in einem Litermaß die 4EL Xucker und die Götterspeise platziert und dann im heißen Wasser  aufgelöst.
  2. Die Götterspeise habe ich erst einmal abkühlen lassen und während dessen die Erdbeeren in Scheiben geschnitten. 
  3. Dann habe ich den Quark in eine Rührschüssel gegeben und  die „Endstücke“ der Erdbeeren habe ich mit in die Masse gegeben. 500ml der Götterspeise habe ich mit in den Quark gegeben. Die Quarkmasse habe ich dann in eine Springform gegeben. Die befüllte Springform habe ich dann für eine Stunde in den Gefrierschrank gestellt. 
  4. Nach einer Stunde habe ich den „Tortenrohling“ aus der Truhe genommen und die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren oben auf verteilt und die restlichen 300ml der immer noch flüssigen Götterspeise vergossen. 
  5. Die Springform habe ich dann über nacht in den Kühlschrank gestellt.

Mein Fazit:

Ich war als ich das Originalrezept gelesen habe sehr gespannt, ob das überhaupt schmecken wird und es überhaupt gelingt. Die Quark-Götterspeise-Mischung war wirklich sehr flüssig, weshalb ich mich auch dazu entschieden habe es dann in die Kühltruhe zu legen und nicht wie im Originalrezept zwei Stunden in den Kühlschrank. Aber am nächsten Morgen bin ich eines besseren belehrt worden – die Götterspeise reicht aus um ein Kilo Magerquark fest zu bekommen. Ich werde den Kuchen definitiv öfters mache, mit Erdbeeren und mit anderen Früchten. Auch steht im Originalrezept, dass man für mehr Eiweiß auch noch zwei EL Eiweißpulver hinzufügen kann, das werde ich beim nächsten mal ausprobieren und den Xucker mit Agavendicksaft austauschen.