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Kaffeeklatsch bei M▲REN

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Letztes Wochenende haben wir bei uns zu Hause ein Kaffeetrinken veranstaltet. Es gab folgende Leckereien:

  • Matchapralinen
  • Cranberrypralinen
  • Matchakatzenzungen
  • Süßkartoffelcupcakes
  • Obst mit Schokolade (Schokobrunnen)
  • Käsekuchen

Ich werde jetzt ein paar Rezepte aus der Liste hier posten, ich befürchte, dass wird der längste Blogpost in der Geschichte meines WordPress Blogs, dann fangen wir mal an:

Für den Käsekuchen:

Zutaten für den Mürbeteig:

  • 70 g Rohrzucker
  • 140 g Butter
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Ei
  • etwas Salz, Vanille und Zitrone

Zutaten für den Belag:

  • 150 g Rohrzucker
  • 60 g Stärke
  • 3 Eier
  • 3 Eigelb
  • 3 Eiweiß (geschlagen)
  • 1000 g Quark
  • 200 g geschlagene Sahne
  • Vanille und Zitronenabrieb

Für den Mürbeteig

Butter, Zucker und das Ei vermischen und zum Schluss das Mehl unterkneten. Teig in eine Springform geben und 10 Minuten bei 180°C blind backen.

Für den Belag

Zucker, Stärke und Eier verrühren und den Quark dazugeben. Sahne und Eiweiß steif schlagen und beides unter die Quarkmasse unterheben und mit Vanille und Zitronenabrieb abschmecken.

Die Quarkmasse auf den vorgebackenen Boden geben und bei 180°C Grad ca. 60 Minuten backen.Nach der Backzeit mit einem Messer den Rand von der Form lösen.

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Dann kommen wir zu den Süßkartoffelcupcakes  

  • eine große Süßkartoffel gekocht und zermusst (ca. 250g)
  • 125g Vollkornmehl
  • 2EL Stärke
  • 2TL Vanille (wer beides nicht hat, kann auch Vanillepuddingpulver nehmen, kommt aufs selbe hinaus)
  • 1TL Backpulver
  • 1/4TL Salz
  • 1/5 TL Zimt
  • 1/2TL frisch geriebenen Ingwer
  • 1/2TL Piment
  • 1/4TL Nelke
  • 30g kandierten Ingwer in kleine Stückchen geschnitten
  • 115g zimmerwarme Butter
  • 5g Nevella Stevia
  • 2 Eier
  • 1/2TL Vanilleextrakt
  1. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen
  2. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden
  3. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren
  4. Teig in die Förmchen füllen und bei 175°C 20 Minuten backen
  5. auf einem Rost auskühlen lassen

für das Frosting:

  • 200g Frischkäse
  • 50g Butter
  • 80g Puderzucker
  • 1TL Zimt
  • 1EL Ahornsirup
  1. Alles miteinander glatt rühren und auf die Cupcakes verteilen

Bild Eigentlich wollte ich auf die Etagere auch Matchagugl machen, doch leider haben wir die am Mittwoch schon gebacken und die hatten bis zum Wochenende nicht überlebt, ich poste aber trotzdem das Rezept:

Matchagugl

  • 80g Dinkelvollkornmehl
  • 1TL Matcha
  • 1/2TL Backpulver
  • 1/4TL Salz
  • 60g zimmerwarme Butter
  • 60g Rohrzucker
  • 1 Ei
  • Zitronenabrich ca. eine halbe
  • 1TL Zitronensaft
  • 5EL Wasser
  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen
  2. Mehl, Backpulver, Salz und Matcha in einer Schüssel mischen
  3. In einer zweiten Schüssel die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Das Ei und die Zitronenschle zugeben und weiter mixen bis eine helle Masse entstanden ist. Nun die trockenen Zutaten zusammen mit dem Wasser und dem Zitronensaft unterheben.
  4. Teig in einen Spritzbeutel geben. Die Guglform mit dem Spritzbeutel zu 2/3 füllen.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 10 – 12 Minuten backen
  6. abkühlen und vorsichtig aus der Form lösen.

BildHier die Matchakatzenzungen:

  • 50g Puderzucker
  • 100g zimmerwarme Butter
  • 2 Eier
  • 90g Mehl
  • 1/4TL Salz
  • 2TL Matcha
  1. den Herd auf 190°C vorheizen
  2. Mit dem Handmixer die Butter und den Puderzucker cremig rühren.
  3. Eier hinzufügen, gut verrühren
  4. Das Salz und das Matchapulver hinzufügen.
  5. Jetzt das Mehl zufügen und gut verrühren
  6. Die Teigmasse in einen Spritzbeutel füllen und auf zwei mit Backpapier belegte Bleche etwa 6cm lange Steifen spritzen. Vorsichtig, nicht zu breit, denn beim backen gehen sie noch in die Breite.
  7. Bei 190°C 10 – 12 Minuten backen bis die Ränder goldbraun sind.

Die Antioxidantienbomben aka Pralinen habe ich aus dem neusten Kochbuch von Attila Hildman – Vegan for Youth (ein Blick hinein lohnt sich)

Green Lightning

  • 45g getrocknete Bananenchips
  • 18g gepopptes Amaranth
  • 165g Cashewmus
  • 1TL Matcha
  • 35g Agavendicksaft
  • 1 prise jodiertes Meersalz

Zubereitung:

Die Bananenchips mit einem Messer in feine Stücke hacken. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Aus der Masse kleine Kugeln formen. Vor dem Verzehr für etwa 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.

Anmerkung: ich habe die Bananenchips einfach kurz bei der Pulsfunktion meines Mixers eine Runde drehen lassen, das Ergebnis waren gut gehackte Brösel.

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Superfruit Lifeguard

  • 65g Braunhirse-Flakes
  • 120g Cranberrys
  • 65g Datteln
  • 1 gestr. TL Acai-Pulver
  • 55g Kokosraspeln
  • 50g Cashewkerne
  • 40g Agavendiksaft

Zubereitung:

Die Braunhirse-Flakes in eine Tüte füllen, die Tüte schließen und die Flakes in der Täte mit den Händen zerbröseln. Die restlichen Zutaten in einem Mixer miteinander pürieren. Den Mixer hin und wieder ausschalten, denn die Masse ist sehr klebrig und der Mixer braucht eine Pause. Dann die Braunhiresbrösel gut mit der übrigen Pralinenmasse vermischen. Aus der Masse kleine Kugeln formen. Vor dem Verzehr für etwa 30 Minuten ins Tiefkühlgerät stellen.

Anmerkung: Da bei uns in der Kleinstadt kurz vor Hamburg „Braunhirse-Flakes“ nicht aufzutreiben sind aber ich Reiswaffeln mit Hirseanteil in der Bio-Abteilung des örtlichen EDEKAs entdeckt habe, habe ich einfach die genommen.

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M▲RENs Matcha Käsekuchen ohne Backen

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Zutaten:

  • 80 g Butter Zimmertemperatur
  • 5 g Gelatinepulver
  • 200 g Vollkornkraker (ich habe die aus dem Lidl genommen)
  • 300 g Frischkäse
  • 4g Nevella Stevia
  • 2–3 TL Matcha
  • 150 g Joghurt Natur
  • 200 ml Schlagsahne
Zutaten

Zutaten

Zubereitung:

  1.  Vollkornkraker zerkleinern. Ich habe sie einfach in der Küchenmaschine geworfen, Wenn ihr keine habe, dann in einen Gefrierbeutel oder Handtuch hüllen und mit dem Nudelholz bearbeiten. Die zimmerwarme Butter mit den Bröseln verquirlen. Diesen Schritt habe ich wieder mit der Küchenmaschine gemacht – einfach die Butter hinzugefügt – die Maschine macht den Rest.  Den Boden einer Tortenform mit Backpapier auslegen und die Butter-Brösel-Mischung gleichmäßig darauf verteilen. Mit einem Löffel oder Teigschaber festdrücken. Die Tortenform mit dem zubereiteten Boden kühl stellen.
  2. Frischkäse mit das Stevia gut verrühren. Nach und nach Matcha und Joghurt hinzufügen und alles gut verrühren.
  3. Die Schlagsahne nicht ganz fest schlagen.
  4. Das Gelantinepulver mit der Frischkäse-Sahne-Matcha-Mischung vermengen und auf den Torntenboden geben.

Matcha 2

  1. Die Torte vor dem Verzehr mindestens 4 Stunden kalt stellen.

Wer kein großer Fan von Stevia ist, der kann ihn auch 50g Vollrohrzucker ersetzen. Beim rühren der Käsefüllung ist mir eingefallen, dass man den Matcha auch durch einen Crazy Matcha ersetzen kann, dann hat man gleichzeitig auch einen fruchtige Note, währe mal ein Versuch wert.

Vanille – Matcha – Frappee

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Als ich neulich an einem Freitag nach Feierabend endlich mal dazu kam, bei Starbucks den Matcha Green Tea Frappuccino zu probieren fand ich ihn zwar sehr lecker aber leider auch sehr teuer und sehr sehr süß. Daraufhin brodelte es in meinem Kopf und ich kreierte ein Rezept das mehr meinem Geschmack ähnelt. 

 

Du brauchst:

  • einen Mixer
  • 3 Hände voll Eiswürfel
  • 1,5 Tassen Vanille Sojamilch
  • 0,5 TL Nevella Stevia
  • 1 TL Matcha (bei der Dosierung bitte nach dem persönlichen Geschmack richten)

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Jetzt alle Zutagen im Mixer miteinander mischen bis sich eine homogene Masse ergibt und fertig ist der kalte Sommergenuss! 

 

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Matcha Macarons mit Pistazien Ganache

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Für die Macarons braucht man:

  • 3 Eiweiss
  • 200g Puderzucker
  • 110g Mandelmehl
  • TL Matcha-Pulver
  • 30g Zucker
  • prise Salz

Für die Ganache:

  • Etwa 150g weiße Schokolade
  • 4 EL Sahne
  • gehackte Pistazien (ich habe fertige aus der Tüte gekauft und die ganze Tute hineingemacht, ist Geschmacksache)

macaron

Zuerst habe ich die Eier getrennt. und das Eiweiß zwei Tage in einer Tupperschüssel aufbewahrt.

Dann habe ich das Eiweiß steif geschlagen für etwa zwei Minuten und dann den Zucker und die Prise Salz hinzu gegeben und kurz danach den Matcha hinzugefügt bis das Eiweiß richtig fest ist.

Dann habe ich den Puderzucker und das Mandelmehl in einer separaten Schüssel zusammengerührt und unter die Eimasse gehoben. In so ziemlich genau jedem Macaron Rezept liest man was von vorher in den Mixer geben oder durchsieben, aber da ich manchmal jemand von der fauleren, na ja nicht faulen Sorte bin, sagen wir von der Sorte Mensch die Sachen nicht machen müssen die auch von selbst Passieren. Denn meine Zähne können auch noch die winzigen Mandelstückchen zermahlen, da muss ich ihnen doch nicht die ganze Arbeit abnehmen.

Den Teig habe ich dann in einen Spritzbeutel gegeben und die Macarons aufs vorbereitete Backblech gegeben. Ich bin mittlerweile schon ganz gut geworden meine ersten sahen aus wie Ostereier – nicht schön aber selten. Auch habe ich mich mal mit einer Macaronmatte versucht für den Anfang kann ich das Ding nur weiterempfehlen aber ich komme besser mit normalem Backpapier klar, da kann ich die Macarons besser ablösen. Die Macarons müssen nun eine Stunde antrocknen. Anschließend können sie für 12-15 Minuten bei 150° C gebacken werden. Nach dem Backen müssen die Macarons noch einmal eine Stunde ruhen.

Für die Füllung habe ich die weiße Schokolade in einem Topf geschmolzen und sofort die Sahne dazu gegeben und anschließend die Pistazien hinein gegeben. Da ich ein Fan davon bin, wenn beim reinbeißen die Füllung an den Seiten rausspritzt ist die Mengenangabe auch gut halbierbar für welche die es nicht so mögen, dann auch unbedingt weniger Pistazien nehmen 😀

Wenn die Füllung und die Macarons erkaltet sind kommt die Hochzeit, ihr wisst schon ein Makrönchen einen Teelöffel voll Ganache und ein Makrönchen.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen, wenn ihr noch was wissen wollt, nutzt die Kommentare. Gutes gelingen!