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#LowCarb Spekulatius Plätzchen

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Advent Advent, das erste Lichtlein brennt. Naja morgen halt 🙂 Hier ein kleines Rezept für LowCarb und High Protein Spekulatius Plätzchen. Du brauchst folgende Zutaten:

  • 30g Kokos Mehl
  • 35g Whey-Proteinpulver (ich habe Vanille genommen)
  • Spekulatiusgewürz nach Wunsch (ich habe etwa 0,5 EL genommen)
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • etwas Backpulver
  • 50ml Milch
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Alle Zutaten zu einem Teig verrühren, dieser darf nicht zu nass sein, nur etwas feucht.

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Den Teig dann in Frischhaltefolie 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank legen

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Backofen auf 160°C vorheizen.Den Teig etwas mit Kokos Mehl bestreuen und zwischen zwei Blättern Backpapier ausrollen. 

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Dann die Plätzchen ausstechen und 15 Minuten backen. 

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So nun sind Sie fertig, guten Appetit.

Der Teig lässt sich gut mit einer Gabel verrühren. Ich habe einen halben EL Spekulatiusgewürz genommen und ich habe die ersten Kekse schon gekostet und würde beim nächsten mal glatt noch etwas mehr verwenden. Aber das geht ja nach persönlichen Geschmack. Das Spekulatiusgewürz habe ich übrigens bei Amazon bestellt, denn dort bekommt man 500g von dem Gewürz zum Preis eines kleinen Papiertütchen eines namenhaften Herstellers in unserem örtlichen Supermarkt. Der Teig ist schon etwas klebriger als gewöhnlicher Mürbeteig aber mit ein bisschen Fingerspitzengefühl bekommt man die Plätzchen schon auf das Backblech bugsieren.

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Æbleskiver

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God Jul! Ich wünsche euch frohe Weihnachten und heute kommt von mir noch einmal ein weihnachtliches Rezept. Am heutigen Weihnachtsmorgen haben wir zum Frühstück Æbleskiver gemacht. Da ich bei meiner Ernährungsform Kohlenhydrate nur morgens und mittags zu mir nehme, denn eigentlich ist Æbleskiver ein traditionell dänisches Gebäck, dass zur Kaffeetarfel gereicht wird. Ich will die Gelegenheit nutzen euch mein Rezept mitzuteilen. Ihr braucht:

 

  • die nötige Pfanne (im deutschen eine Pförtchen-Pfanne)
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  • 3 Eier getrennt
  • 240g Vollkiornmehl
  • 1 TL Zitronenschale/Vanille je nach dem, welchen Geschmack man bevorzugt
  • 0,5TL Backpulver
  • 1EL Rohrzucker
  • 0,5TL Salz
  • 400ml Milch 
  • etwas Ghee

Zuerst die Eier trennen und alle Zutaten mit den Eigelben vermengen. Den Teig eine halbe Stunde quellen lassen. Dann das Eiweiss steif schlagen und unterheben. Die Pfanne auf dem Herd erhitzen und mit Ghee ausfetten. Wenn die Pfanne heiß genug ist die Ausbuchtungen mit dem Teig füllen. Traditioneller weise werden die Teigbällchen mit einer Stricknadel jetzt immer ein wenig gedreht, damit aus ihnen auch Bällchen werden. Was ich bis jetzt noch nicht probiert habe, ist die Milch mit einer Milchalternative zu machen, dann währen die Æbleskiver sogar vegan, ich könne mir vorstellen, dass Mandelmilch sogar sehr gut passen würde. In einer weiteren Variante werden, wenn der Teig im Pfännchen noch feucht und nicht ganz durchgebraten ist, ein Klecks Apfelmus in die Mitte gegeben, daher auch der Name Æbleskiver. 

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Ayurvedisches Gewürzbrot

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Es ist zweiter Advent und ich habe euch ein weiteres Rezept versprochen, das bei mir zu Weihnachten nicht fehlen darf. Zu Weihnachten gehören für mich von je her auch Gewürze – inzwischen habe ich sogar die Einstellung, je mehr Gewürzte desto besser. Im folgenden poste ich gleich ein Rezept für ein ayurvedisches Gewürzbrot oder man kann auch Ingwerbrot sagen, weil die Hauptzutat der von mir insbesondere im Winter sehr geliebten Ingwer ist. Hier die Zutaten für zwei Leib oder ein Großes Leib Gewürzbrot: 

 

  • 2 Eier – getrennt –
  • 0,5 Tassen Wallnussöl
  • 1 Tasse Honig
  • 1 Tasse Kefir
  • 1 Tasse Dinkelmehl
  • 4EL Ingwer
  • 1EL ZImt
  • 1EL Vanille
  • 1 Rückseite vom Löffelstiehl Cayennepfeffer 
  • 2TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

 

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiss steif schlagen. Die restlichen Zutaten mit dem Eigelb vermengen und dann als letztes das steife Eiweiss unterheben. Ich benutze für die Brote zwei kleine kastenförmige Silikonbackformen, die sind super, wenn es darum geht das Brot nach dem Backen wieder heraus zu bekommen. Apropos Backen, gebacken wird das Brad/die Brote auf 180° C ca. 45 Minuten. Das ist das „Grundrezept“ das ich mal aus einem Kochbuch genommen habe. Ich für meinen Teil tue noch mehr Ingwer in das Brot, dann schmeckt es noch besser (ich liebe, liebe, liebe Ingwer). 

 

Die verwendeten Gewürze kurbeln den Stoffwechsel an, wirken blutreinigend und anregend. Zimt hat eine günstige Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, auf den Kreislauf, die Atmung und das vegetative Nervensystem. Vanille hellt die Stimmung auf. Wohltuend an lichtarmen Wintertagen. Ein Brot, das verführerisch nach Kuchen schmeckt und dabei auch noch schlank machen soll und die Wohnung in einen Weihnachtlichen Duft hüllt. 

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#LowCarb Waffeln Vanille

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Ich dachte mir, dass ich jeden Adventssonntag jetzt ein weihnachtliches Rezept veröffentlichen könnte – los geht’s. Es ist Sonntag, der erste Dezember und auch der erste Advent. Die Weihnachtsmärkte haben angefangen und verströmen einen köstlichen Duft in alle HImmelsrichtungen. Doch nicht jede Leckerei auf einem Weihnachtsmarkt sind für die LowCarb-Ernährung geeingnet. Hier mein Rezept für eine Ladung LowCarb Waffeln.

 

Für ca. 7 Stück braucht Ihr: 

 

  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
  • 200g Quark ich nehme 250g weil die Packungen so groß sind
  • 60g (Vanille)Proteinpulver
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 1TL gemahlene Vanille oder ein Päckchen Vanillezucker (je nach dem was dir lieber ist und wie süß du es magst)Image

 

Alle Zutaten kräftig zusammenrühren und bis sich ein glatter Teig gebildet hat. Das Waffeleisen nicht zu heiß werden lassen, lieber auf einer geringeren Einstellung länger drin lassen, damit der Teig nicht an den Außenrändern hängen bleibt. Es durftet im ganzen Haus wunderbar wie auf dem Weihnachtsmarkt so appetitlich und lecker. Lasst es mich bitte wissen ob ihr das Rezept einmal ausprobiert – nutzt die Kommentarfunktion.

 

ImageDie Erste Waffel ist immer für den Hund, kennt ihr bestimmt :o)  Wenn Ihr nicht so viele Waffeln auf einmal produzieren möchtet, könnt Ihr die Mengenangaben halbieren, das ergeben dann 2-3 Waffeln – genau richtig für eine Person mit großem Waffelappetit. 

 

#LowCarb #Lebkuchen

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Es ist Wochenende und ich habe wieder ein, zwei Minuten mehr Zeit unter der Woche 😀 Es ist Vorweihnachtszeit und die Weihnachtsbäckerei im vollen Gange. Heute habe ich die Lebkuchen im LowCarb Style aus der Zeitschrift Loox ausprobiert.

Hier die Zutaten lt. Rezept:

für den Teig

  • 6 Eiger (Gr. L)
  • 500g Xucker
  • 1 Tüte Lebkuchengewürz (15g)
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 600g gemahlene Haselnüsse
  • 1/2 TL Backpulver
  • 200g gehackte Mandeln

für Xucker- und Schokoladenguss

  • 100g Xucker
  • einige Tropfen Zitronensaft
  • einige Tropfen Wasser
  • 150g Edelbitter-Schokolade
  • 1/2-1 TL Butter
  1. Eier und Xucker cremig rühren, dabei die Gewürze  zugeben. Nüsse und Backpulver unter die Eier-Xucker-Masse heben. Mandeln unterheben.
  2. Teig zu 30 Kugeln rollen und mit Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Kugeln flacher drücken. Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°/Umluft: 150°/Gas: Stufe 2) ca. 18 Minuten  backen. Auskühlen lassen.
  3. Für den Xuckergusst Xucker mit Zitronensaft und Wasser erhitzen, bis sich die Xuckerkristalle lösen und eine sirupartige Masse entsteht. Hälfte Lebkuchen damit bestreichen. Für dien Schokoguss Schokolade und Butter schmelzen lassen. Übrige Lebkuchen damit bestreichen.

Mein Fazit: Wer mich kennt, der weiss, dass ich überflüssige Arbeiten gerne mal sein lasse. So habe ich aus purer Faulheit die beiden Gussvarianten einfach gelassen. Die Xucker-Mendge habe ich auch auf 400g reduziert und ich finde sie immer noch süß genug. Bis jetzt sind die Lebkuchen meine lieblings Variante der Lowcarb Weihnachtsbäckerei.

P.S. hier noch die Nährwertangaben pro Stück (mit Guss) :

KCAL 223

EW 6,6g

Fett 20g

KH 2,8g