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#LowCarb Chia-Zimt-Schnecken

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#LowCarb Chia-Zimt-Schnecken

Meine Mutter kommt aus Hamburg und ich liebe, liebe, liebe Franzbrötchen. Doch leider sind diese nicht nur aufwendig in der Eigenproduktion sondern auch sehr Kalorien- und Kohlenhydrathaltig. Eine etwas einfachere Alternative sind Zimtschnecken, die aber ebenso Kohlenhydratreich sind. Ich habe etwas rumgetüftelt und ein LowCarb Rezept zusammen gestellt und ausprobiert.

Zutaten Pudding:

  • 500ml Mandelmilch (kann man auch günstig, frisch und gesund selber machen)
  • Und noch einmal 100ml Mandelmilch
  • 125g Chiasamen
  • 1 EL Xucker
  • Zimt nach Belieben (ich liebe Zimt und nehme zwei EL)
  • 3 gehäufte EL Vanille Whey Proteinpulver

Zutaten Teig:

  • 150g Magerquark
  • 6 EL Mandelmilch
  • 4 EL Rapsöl
  • 2 EL Xucker
  • 400g gemahlene Mandeln
  • bei Bedarf noch vier bis fünf EL Kokosmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  1. Chiasamen mit den 500ml Mandelmilch aufkochen
  2. Die restlichen 100ml Mandelmilch mit dem Zimt, Xucker und dem Proteinpulver mischen zu dem Chiasamen geben und noch einmal aufkochen lassen
  3. Masse erkalten lassen (Oder einfach alles am Abend vorher in eine Schüssel anrühren und quellen lassen)
  4. Backofen auf 180°C vorheizen
  5. Alle feuchten Bestandteile des Teiges zusammen in eine Schüssel geben, mit den Knethaken des Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine alles vermengen und nach und nach die gemahlenen Mandeln hinzufügen
  6. Den Teig auf einem Stück Backpapier ausbreiten (das dient später als Einrollhilfe)
  7. Den erkalteten Chia-Pudding über den Teig verteilen
  8. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers zu einer Teigrolle zusammen rollen
  9. Die Rolle in Stücke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben
  10. Die Schnecken 25 Minuten auf Umluft backen
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Chia-Whey-Pudding

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Ausgebreiteter „Teig“ mit Pudding

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Rolle zum Schneiden der Schnecken

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gebackene ZImtschnecke

Beim herstellen des „Teiges“ zum ausrollen habe ich festgestellt, dass es noch sehr nass ist und es schwierig werden könnte es auf dem Backpapier auszubreiten wird, deshalb habe ich noch etwas Kokosmehl hinzugefügt um den Teig besser handeln zu können – und dieser Versuch wurde belohnt. Ich habe den Teig nur mit den Fingern auf dem Küchenpapier „ausgerollt“ d. h. ich habe so lange drauf rum gedrückt, biss fast alles auf dem Papier verbreitet lag. Dann habe ich den Chia-Pudding oben drauf verstrichen. Beim Einrollen habe ich das Backpapier zur Hilfe genommen, damit ging es leichter. Dann habe ich die Stücke mit einem scharfen Messer zügig geschnitten – bei schnellem Tempo geht es besser.

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#LowCarb Magerquark-Erdbeerkuchen

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Es ist endlich so weit, der Frühling hat schon längst begonnen und die Erdbeersaison steht in den Startlöchern. Beim durchstöbern des Internets, bin ich auf ein Sehr interessantes Rezept der Seite www.fitness-dessert.de gestoßen, bei dem ein Erdbeerkuchen mit Magerquark und Wackelpudding gemacht wird. Hier das Originalrezept und unten die Beschreibung wie ich es umgesetzt habe:

Zutaten:

  • 1KG Magerquark
  • 2 Tüten rote Götterspeise (ich habe Noname-Götterspeise in der Geschmacksrichtung Kirsch genommen)
  • 800ml heißes Wasser
  • ein Schälchen Erdbeeren
  • 4EL Xucker (ich kann mir das Rezept aber auch gut mit Agavendicksaft vorstellen) 

Bild

 

  1. Zuerst habe ich das Wasser im Wasserkocher erhitzt und in einem Litermaß die 4EL Xucker und die Götterspeise platziert und dann im heißen Wasser  aufgelöst.
  2. Die Götterspeise habe ich erst einmal abkühlen lassen und während dessen die Erdbeeren in Scheiben geschnitten. 
  3. Dann habe ich den Quark in eine Rührschüssel gegeben und  die „Endstücke“ der Erdbeeren habe ich mit in die Masse gegeben. 500ml der Götterspeise habe ich mit in den Quark gegeben. Die Quarkmasse habe ich dann in eine Springform gegeben. Die befüllte Springform habe ich dann für eine Stunde in den Gefrierschrank gestellt. 
  4. Nach einer Stunde habe ich den „Tortenrohling“ aus der Truhe genommen und die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren oben auf verteilt und die restlichen 300ml der immer noch flüssigen Götterspeise vergossen. 
  5. Die Springform habe ich dann über nacht in den Kühlschrank gestellt.

Mein Fazit:

Ich war als ich das Originalrezept gelesen habe sehr gespannt, ob das überhaupt schmecken wird und es überhaupt gelingt. Die Quark-Götterspeise-Mischung war wirklich sehr flüssig, weshalb ich mich auch dazu entschieden habe es dann in die Kühltruhe zu legen und nicht wie im Originalrezept zwei Stunden in den Kühlschrank. Aber am nächsten Morgen bin ich eines besseren belehrt worden – die Götterspeise reicht aus um ein Kilo Magerquark fest zu bekommen. Ich werde den Kuchen definitiv öfters mache, mit Erdbeeren und mit anderen Früchten. Auch steht im Originalrezept, dass man für mehr Eiweiß auch noch zwei EL Eiweißpulver hinzufügen kann, das werde ich beim nächsten mal ausprobieren und den Xucker mit Agavendicksaft austauschen. 

#LowCarb #Lebkuchen

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Es ist Wochenende und ich habe wieder ein, zwei Minuten mehr Zeit unter der Woche 😀 Es ist Vorweihnachtszeit und die Weihnachtsbäckerei im vollen Gange. Heute habe ich die Lebkuchen im LowCarb Style aus der Zeitschrift Loox ausprobiert.

Hier die Zutaten lt. Rezept:

für den Teig

  • 6 Eiger (Gr. L)
  • 500g Xucker
  • 1 Tüte Lebkuchengewürz (15g)
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 600g gemahlene Haselnüsse
  • 1/2 TL Backpulver
  • 200g gehackte Mandeln

für Xucker- und Schokoladenguss

  • 100g Xucker
  • einige Tropfen Zitronensaft
  • einige Tropfen Wasser
  • 150g Edelbitter-Schokolade
  • 1/2-1 TL Butter
  1. Eier und Xucker cremig rühren, dabei die Gewürze  zugeben. Nüsse und Backpulver unter die Eier-Xucker-Masse heben. Mandeln unterheben.
  2. Teig zu 30 Kugeln rollen und mit Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Kugeln flacher drücken. Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°/Umluft: 150°/Gas: Stufe 2) ca. 18 Minuten  backen. Auskühlen lassen.
  3. Für den Xuckergusst Xucker mit Zitronensaft und Wasser erhitzen, bis sich die Xuckerkristalle lösen und eine sirupartige Masse entsteht. Hälfte Lebkuchen damit bestreichen. Für dien Schokoguss Schokolade und Butter schmelzen lassen. Übrige Lebkuchen damit bestreichen.

Mein Fazit: Wer mich kennt, der weiss, dass ich überflüssige Arbeiten gerne mal sein lasse. So habe ich aus purer Faulheit die beiden Gussvarianten einfach gelassen. Die Xucker-Mendge habe ich auch auf 400g reduziert und ich finde sie immer noch süß genug. Bis jetzt sind die Lebkuchen meine lieblings Variante der Lowcarb Weihnachtsbäckerei.

P.S. hier noch die Nährwertangaben pro Stück (mit Guss) :

KCAL 223

EW 6,6g

Fett 20g

KH 2,8g

#LowCarb #Vanillekipferl

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Neulich blätterte ich die neueste Ausgabe und von mir kürzlich im Abo erworbene Loox durch und stieß auf ein Rezept für Vanillekipferl in einer LowCarb-Variante. Ich hatte nur die Überschrift gelesen und da wusste ich schon, dass ich das unbedingt nachbacken muss! Da ich bei Instagram, Twitter und Co. gefragt wurde, wie das Rezept ist wollte ich jetzt über meine Weihnachtsbäckerei schreiben.

Das Rezept aus der Zeitung lautet wie folgt:

Für ca 70 Stück benötigt man (oder 30 schön große :o) )

  • 1 Bourbon-Vanilleschote
  • 250g Mandelmehl
  • 125g gemahlene Mandeln
  • 200g Butter in Stückchen
  • 3 Eigelb
  • 125g Xucker, + 50g zum bestäuben
  • 1 Messerspitze Backpulver
  1. Vanilleschote längs aufritzen und Mark herausschaben. Mandelmehl, gemahlene Mandeln, Butter, Eigelbe, 125g Xucker, Backpulver und Vanillemark zuerst mit den Knethaken des Handrührgeräts, dann mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Teig auf einer Arbeitsfläche zu 4 gleichen Rollen formen. jeweils in 16-18 kleine Stücke a ca. 3cm  Länge schneiden. Teigstücke zu ca. 8cm langen Rollen formen und zu Kipferln biegen. Dabei die Teigstücke zu Halbmonden formen und die Enden spitz zusammen drücken.
  3. Kipferl auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Kipferl im vorgeheizten Backofen (E-Herd 180°, Umluft 155°, Gas Stufe 2) ca. 10 Minuten backen. 50g Xucker im Mixer zu feinem Puderzucker mahlen. Puderzucker auf einem flachen Teller sieben. Kipferl noch heiß darin wenden. Auskühlen lassen.

Das sieht dann in etwa so aus:

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Meine Anmerkung: Da ich von Zeit zu Zeit zu der etwas fauleren Sorte Mensch gehöre, habe ich einfach einen halben Teelöffel gemahlene Vanille genommen anstatt Vanillemark. Auch habe ich mir das bestäuben mit Puderxucker gespart, da ich bei den „normalen“ Kipferl das gekrümel an den Fingern auch nicht besonders mag. Xucker kann man –> hier <– bei Amazon erwerben, Tipp von mir: die 4,5 KG Kiste ist erheblich günstiger mit 8,66 € pro KG anstatt die Kilo-Röhre mit 13,99 €.  In der Ausgabe war auch ein Rezept für LowCarb Lebkuchen, ich denken in den nächsten Wochen werde ich auch dieses Rezept ausprobieren. Die übrig gebliebenen Eiweiss kann man für ein tolles Omlette am Abend verwenden oder für Macaron etc. Loox gibt es beim Zeitschriftendealer – ein Blick hinein lohnt sich!

 

P.S. hier noch die Nährwertangaben pro Stück:

KCAL 57

EW 1,4g

Fett 8,3g

KH 0,2g